Vorstandschaft

Unser Engagement liegt uns am Herzen

Alle Mitglieder der Vorstandschaft des ikarus.thingers e.V. üben ihre Tätigkeit rein ehrenamtlich ohne Aufwandsentschädigung aus.

KATI BERNHARDT

1. VORSITZENDE
„Kati Bernhardt lebt seit 2016 mit ihrer Familie in Kempten. Davor verbrachte die gelernete Maschinenbauingenieurin viele Jahre in China und war während dieser Zeit in verschiedenen Projekten ehrenamtlich aktiv. Seit 2020 ist sie Mitglied bei ikarus.thingers e.V. und begann ihr ehrenamtliches Engagement bei der Stadtteilzeitung. Mit dem Wegzug von Christa Prause suchte der Verein nach einem neuen Vorstand. Mit der Bitte einiger Vereinsmitglieder diese Position zu übernehmen stellte sie sich 2022 zur Wahl und übernahm das Amt. Sich für die Gemeischaft einzusetzen treibt sie an. Sie sagt: „“Was man für das Gemeinwohl tut, kommt einem auch persönlich zugute, das haben viele Menschen leider vergessen, daran sollte man sie immer wieder erinnern! „“ „
„Einer alleine kann nicht glücklich sein!“ – afrikanisches Sprichwort

RAINER TÄNZER

FINANZWART

„Er ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder. Als ehemaliger Sparkassenangestellter ist er geschult in seiner Aufgabe als Finanzwart. Auch mit über 70 Jahren ist es für ihn wichtig, sich nicht schon zum „alten Eisen“ zu zählen, sondern ehrenamtlich einzusetzen für das Gemeinwohl der Menschen in einem Stadtteil. Dem Ruf in das Amt ist er bereits 2012 gefolgt. Für ihn ist es notwendig, dass die Menschen in einer Nachbarschaft, wie in Thingers, versuchen eine fortschreitende Kultur des Miteinander zu verwirklichen.

„Eine freundliche Zunge ist ein Magnet für die Menschenherzen.“

BIRGIT KLÜGEL

BEISITZERIN
„Birgit wohnt schon seit 1985 im Thingers, erst gegenüber dem Thingerstreff und jetzt in der Mariaberger Straße. Die Arbeit des Vereins hat sie all die Jahre beobachtet und war immer sehr beeindruckt von dem Engagement und den Erfolgen. Sie selbst ist eigentlich schon immer ehrenamtlich aktiv gewesen, so beim Schützenbund, dem Kempodium und in ihrem Beruf als Sonderschullehrerin. Sie an der Tom Mutters Schule und später dann an der Agnes Wyssach Schule tätig. Auch in ihrer Rente mit über 70 Jahren will sie aktiv bleiben. Für den Verein Leitet die geschulte Kunstpädagogin das Projekt „“Kunsttage Thingers““ nebenbei organisiert den Allgäuer Ukulelen-Stammtisch, arbeite als Haushüterin und genieße mit meinem Partner Mick ihr kleines Häuschen mit dem wilden Kräutergarten. Der Verein ist für den Stadtteil wichtig, deshalb müssen wir es schaffen, die altbewährten Bereiche fortzusetzen, jüngere Leute für unsere Arbeit zu gewinnen aber auch Neues zu wagen.“