Stadtteilbüro

Das Stadtteilbüro ist für die Interessen und Belange der Bürgerinnen und Bürger in Thingers zuständig. Dabei möchte es ein Rat- und Informationsgeber sein und kann häufig auch Problemlösungen anbieten.

  • Sie suchen eine Beratungsstelle bei sozialen oder anderen Anliegen?
  • Sie haben Interesse an einem Sportkurs in Ihrer Nähe und wissen nicht, wohin?
  • Sie möchten sich ehrenamtlich im Stadtteil engagieren oder haben eine kreative Idee für ein Stadtteilprojekt?
  • Sie suchen neue Netzwerkkontakte?
  • Sie haben ein interessantes Angebot im Stadtteil verwirklicht und möchten dieses bekannt machen oder sind auf der Suche nach spannenden Angeboten?
  • Sie haben sonstige Anregungen oder Kritik?

Dann kommen Sie gerne in die offene Sprechstunde oder rufen Sie an.

Kontakt:

Neben dem direkten Bürgerkontakt werden im Stadtteilbüro auch verschiedene soziale Projekte, Veranstaltungen, Workshops und Aktionen geplant, gebündelt und durchgeführt. Ein weiterer Aspekt ist die Öffentlichkeitsarbeit für den Stadtteil.

Das Büro wird in Abstimmung mit der Stadt Kempten betrieben und finanziell maßgeblich durch diese unterstützt. Der Träger des Stadtteilbüros ist der Verein ikarus.thingers e.V., dennoch ist das Stadtteilmanagement eine neutrale Stelle. Es vertritt die Belange aller Institutionen und Vereine im Thingers gleichermaßen und koordiniert die Netzwerkarbeit. Dazu gehört auch die Förderung der Kommunikation zwischen den Vereinen und Kirchen vor Ort. Ziel dabei ist es, die einzelnen Interessen und Anliegen zu Bündeln und Synergieeffekte zu schaffen. Zudem ist das Stadtteilbüro gut in die lokale Politik und Verwaltung vernetzt und gilt als relevanter Ansprechpartner der Stadt Kempten für die Anliegen im Thingers.

Seit August 2023 ist Clemens Waadt als Stadtteilmanager tätig.

Weiterführende Infos:

Thingers war zu Beginn der 2000er Jahre Teil des Projekts „Soziale Stadt Thingers Nord“. Damals ging es darum, die im Stadtteil vorhandenen sozialen Spannungen abzubauen und ein lebenswerteres Wohnumfeld zu erschaffen. Im Zuge dessen wurde als Koordinierungsstelle des Projekts ein Quartiersmanagement integriert. Nach dem Ende des Förderzeitraumes im Jahr 2010 wurde für die Koordinierung des Stadtteils das Stadtteilbüro eröffnet. Das primäre Ziel ist es nun, auf die positiven Entwicklungen des Förderprojekts aufzubauen und die sozialen und baulichen Errungenschaften zu verstetigen. Die Bewohnerinnen und Bewohner sollen in die Gestaltung ihrer Lebensräume aktiv mit eingebunden werden, sich im Idealfall ehrenamtlich engagieren und Heimat erleben.